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Im Zeichen des gesunden Schlafes – der Weltschlaftag

Am 16. März 2018 ist es wieder einmal so weit, der Weltschlaftag steht an. Mit dem jährlich stattfindenden Event haben sich die Initiatoren des Weltschlaftages (World Sleep Society) das Ziel gesetzt, auf die Wichtigkeit des gesunden Schlafes aufmerksam zu machen. Vor allem in Zusammenhang mit Gesundheit, Schlafstörungen und Präventionsmaßnahmen.

Die Auswirkungen von schlechtem oder zu wenig Schlaf können sich massiv auf die Gesundheit auswirken. So fühlen sich unausgeschlafene Personen oder Personen, die unter Schlafstörungen leiden, meist erschöpft und müde – auch tagsüber. Ebenso können Konzentrations- und Leistungsschwäche eine Folge von zu wenig Schlaf sein, gefolgt von Gedächtnislücken. Schlafmangel kann sich auch in Form von starken Kopfschmerzen und/oder Übelkeit bemerkbar machen. Ebenso durch ein eingeschränktes Sichtfeld bzw. Sehstörungen, Schwindel, Frieren oder Zittern. Auch Halluzinationen und Wahnvorstellungen können eine Ursache von Schlafmangel sein. Diese Symptome können sich bereits nach 24-48 Stunden Schlafentzug auftreten. Langanhaltender Schlafentzug über mehrere Tage bzw. Wochen kann tödlich sein.

Zu wenig Schlaf äußert sich auch in der Belastbarkeit. Wer unausgeschlafen ist, gilt als weniger belastbar, unmotivierter, antriebslos, überfordert, schneller gereizt und weniger stresstolerant. Es unterlaufen schneller Fehler. Langfristig kann Schlafmangel auch zu Herzerkrankungen und Bluthochdruck führen. Auch in puncto Gewichtszunahme kann sich Schlafmangel negativ auswirken. Heißhungerattacken und der Drang nach süßen bzw. fettigen Speisen können vermehrt auftreten. Chronischer Schlafmangel kann zudem zu Depressionen führen. Wobei Depressionen selbst auch wieder als Ursache für einen möglichen Schlafmangel gelten.

Schlafmangel vorbeugen

Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson empfiehlt daher auf eine gesunde Schlafumgebung, das inkludiert auch eine gesunde Bettausstattung, zu achten. Ebenso spielt ein gesunder Lifestyle rund um eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung – hier vor allem an der frischen Luft – eine wesentliche Rolle. Versuchen Sie einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus aufzubauen, optimieren Sie Ihr Schlafzimmer nach den Kriterien des Bioenergetischen Schlafes® und setzten Sie auf natürliche Materialien. Bei länger anhaltenden Schlafbeschwerden ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren.