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Boxspringbetten optimieren!

Trotz teurem Boxspringbett Einschlafprobleme und Schlafstörungen? - Wir haben die Lösung!

Immer mehr Menschen mit Schlafstörungen und Einschlafproblemen schlafen auf schick designten Boxspringbetten. Sie schaffen sich diese meistens teuren Boxsprings an und geben dafür 5.000-10.000 Euro aus, um endlich besser schlafen zu können. Oft ist ihnen aber gar nicht bewusst, dass ihre anhaltenden Schlaf- und Gesundheitsprobleme mit ihren Boxspringbetten zusammen hängen könnten. Neben vielen Annehmlichkeiten der Boxspringbetten sind die negativen Eigenschaften durch die Anhäufung von Metallen tatsächlich oft eine der Hauptursachen für Schlafstörungen und Einschlafprobleme und einem nicht mehr erholsamen Schlaf. Zudem könnten sie laut Forschungen sogar ein erhöhtes Krankheitsrisiko darstellen.

Die Schlafstörung ist ein ernstzunehmendes Krankheitsbild

Repräsentative Umfragen zeigen, dass bereits 80 Prozent der Erwerbstätigen an einem schlechten, gestörten oder nicht mehr erholsamen Schlaf leiden. Die Wissenschaft deckt immer deutlicher auf, dass dies katastrophale Folgen für die Gesundheit hat und sich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Blutdruckstörungen, Diabetes, Depressionen, Alzheimer, Krebs u.v.a. drastisch erhöht. So suchen immer mehr Menschen verzweifelt nach Lösungen für einen besseren Schlaf. Die Angebote sind sehr vielfältig und viele erliegen dabei den vielversprechenden Werbeaussagen der unzähligen Anbieter von Matratzen und Schlafsystemen. Dazu zählen auch die sich immer besser etablierenden Boxspringbetten.  In den letzten fünf Jahren wurden nach Daten der GfK allein in Deutschland über drei Millionen Boxspringbetten und -Matratzen gekauft.

Alte Technik in neuem Design

Im Grunde genommen handelt es sich bei dieser vermeintlichen Innovation um eine über 100 Jahre alte Technologie aus den USA. Denn „Box-Spring“ bedeutet „Taschen-Feder“ und ist nichts anderes als eine Federkernmatratze in modernem Bettdesign mit einem englischen Namen. Dass teure Federkernbetten technisch auf hohem Niveau sind und heute einen deutlich höheren Komfort haben, ist nicht zu leugnen.  Das Grundprinzip der ergonomischen Unterstützung durch hunderte Metallfedern ist jedoch nicht neu. Allerdings hat sich die Anzahl der Taschenfedernkerne seit ihrer Erfindung verdreifacht, indem man heute zwei bis drei Lagen Spiralfedern in Boxspringbetten einsetzt. So kommen direkt unter dem Körper rasch etwa 40-60 Kilogramm Stahlfedern zusammen! 

Und dies ist nach wie vor einer der Hauptgründe, dass sich trotz des Kaufs von luxuriösen und teuren Boxspringbetten der Schlaf samt Gesundheit in den meisten Fällen nicht wesentlich verbessern kann. Zur Überraschung vieler tritt sogar immer öfter das Gegenteil ein, nämlich eine weitere Verschlechterung der Schlafqualität und eine kontinuierliche Abnahme der Leistungsfähigkeit. Dieses Phänomen hat nun nichts mit der Qualität der Boxspringbetten zu tun, vielmehr handelt es sich um ein elektrobiologisches Phänomen mit einem erhöhten Risiko für den Schlaf und die Gesundheit.

Das Problem sind elektromagnetische Felder (EMF)

Dass Schlafstörungen nicht ohne weiteres mit Boxspring-Schlafsystemen gelöst werden können, erscheint für Insider, die sich mit dem Schlaf wissenschaftlich auseinandersetzen, logisch. Dass allerdings vor allem die hohe Anzahl von Metallfedern zu einer weiteren Verschlechterung des Schlafes und zu vielfältigen Gesundheitsstörungen führen kann und sogar das Krebsrisiko erhöht, ist den meisten Besitzern nicht wirklich bewusst.  Wenn man heute eine Auflistung über Ursachen von Schlafstörungen macht, dann stehen nämlich die elektromagnetischen Felder (EMF) an vorderster Stelle. Und genau dies ist ein wesentliches Problem welches durch Metalle am Schlafplatz entsteht und besonders auf die elektrisch sehr leitfähigen Boxspringbetten und Boxspring-Matratzen voll zutrifft. Dazu gesellt sich ein weiteres Problem, da die meistens magnetisch geladenen Federkerne das für den Schlaf wichtige Erdmagnetfeld zusätzlich verzerren und biologisch unwirksam machen. Auch dies verschlechtert den Schlaf wie bereits Studien des Max Planck Instituts aus den 90igern Jahren nachgewiesen haben.

 

Die Natur des Menschen ist bio-elektrisch

Wir Menschen sind ohne Zweifel bio-elektrische Wesen. Unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und letztendlich auch der wichtige Schlaf sind von diesen elektrischen Prozessen abhängig. Denn von der Zellkommunikation über die körperlich-psychische Regeneration, dem Immunsystem bis hin zu unserer Muskeltätigkeit und Bewegung, alles wird über elektrisch-chemische Prozesse gesteuert. Dabei ist  insbesondere unser Gehirn mit seinen Milliarden von Neuronen sehr aktiv und sendet laufend elektrische Impulse und Signale über die Nervenbahnen in unseren Körper. Jede der 70 Billionen Körperzellen hat ein elektrisches Potential und alle sind miteinander in laufender Kommunikation nach innen und außen. Das Besondere daran? Es handelt sich um ein Gleichstrom-Netz welches unglaublich leistungsfähig ist und jeden Computer bei weitem übertrifft. Allerdings reagieren diese natürlichen Körperfelder sehr empfindlich auf Umwelteinflüsse, vor allem auf elektromagnetische Felder (EMF). Eine permanente Störung durch EMF‘s mit niederen und hohen Frequenzen kann insbesondere am Schlafplatz eine Reihe von Symptomen und Gesundheitsstörungen auslösen. Dazu gehören auch die Schlafstörungen und der nicht mehr erholsame Schlaf. Die Wissenschaft ist sich darüber einig, dass 70 Prozent unserer körperlichen und 100 Prozent unserer psychisch-emotionalen Regeneration von der Qualität unseres Schlafes abhängt. 

Elektrosmog am Schlafplatz nimmt laufend zu

Unsere Häuser und Wohnungen sind längst hochtechnisch und deshalb voll elektrifiziert bis hinein in unsere Schlafräume. Angefangen von unserem niederfrequenten Hausstromnetz mit 220 Volt und 50 Hertz mit den zahlreich gespeisten Geräten sowie die hochfrequenten Felder von Mobilfunk, WLAN, DECT-Schnurlostelefonen etc. So lebt, arbeitet und schläft der moderne Mensch in einem permanenten, künstlichen Spannungsfeld. Insbesondere an unseren Schlafplätzen wirken sich diese künstlichen Energiefelder auf unseren Schlaf und dadurch auf unsere Gesundheit extrem negativ aus. Dies zeigen hunderte Studien auf der ganzen Welt. Denn durch diese Einflüsse wird unsere körpereigene Bio-Elektrizität bis in die Zellen hinein massiv gestört.

Die Ankoppelung unseres Körpers sollte an Schlafplätzen einen Wert von 100 Millivolt oder 1 V/m nicht überschreiten.

Eine Messung an der Zellmembranhaut ergibt eine Spannung von etwa -70-90 Millivolt (mV=tausendstel Volt). Deshalb liegt der schlafbiologische Grenzwert an Schlafplätzen bei niederfrequenten Feldern (NF) nur bei 100 mV und damit deutlich unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Die Belastung kann man durch verschiedene Messmethoden wie z.B. eine Körper-Ankoppelungs-Messung einfach feststellen. Der schlafbiologische Grenzwert wird erfahrungsgemäß an 95 Prozent aller Schlafplätze deutlich überschritten und der durchschnittliche Wert liegt bei 1.500 – 2.000 mV. Besonders hohe Werte - oft bis zum 10-fachen (!) der Grundbelastung - misst man an Schlaflätzen mit Boxspringbetten!

Metallene Spiralfedern haben Antennen-Wirkung

Aus Sicht der Schlafbiologie ist deshalb ein metallfreier Schlafplatz eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen gesunden, erholsamen Schlaf. Metalle sind elektrisch sehr gute Leiter und verstärken daher elektromagnetische Felder aus der Umgebung.

Die Stahlfedern nehmen aus der Umgebung des Schlafplatzes elektromagnetische Felder (EMF) auf und strahlen diese wie eine Helix-Antenne verstärkt auf den schlafenden Menschen. Da Wechselstrom unnatürlich ist, wird unser Körper – welcher selbst mit Gleichstrom funktioniert – durch diese Felder gestresst, die Bioelektrizität sowie die wichtige Produktion von Melatonin wird gestört. Die Folge sind Schlafstörungen und eine stark reduzierte Regenerationsfähigkeit.

Die etwa 600 Metallfedern in Boxspringbetten haben einen sogenannten Wendel-Aufbau. Dieses kreisförmige System wird auch verwendet um die Sendeleistung und Empfangsleistung von Helix-Funkantennen zu erhöhen. In der Vergangenheit war die Helix-Antenne besonders bei CB-Funkern zur Verbesserung der Reichweite sehr beliebt. Im Gegensatz zu dieser Antennenform enthält jede in der Matratze eingebaute Stahlfeder zusätzlich zwei Metall-Endpunkte welche bei Kontakt mit elektrischen Feldern magnetisch werden. So befinden sich in einem handelsüblichen Boxspringbett  bis zu 600 Metallfedern in der Form einer Helix-Antenne. Diese empfangen nun permanent künstliche Strahlungsfelder und strahlen diese verstärkt auf den schlafenden Menschen. Dadurch ergibt sich aus elektrobiologischer Sicht bei Boxspringbetten eine weit über den biologisch empfohlenen Grenzwerten liegende Intensität von künstlichen Energiefeldern an Schlafplätzen.

Wie Elektrosmog im Schlafzimmer verstärkt wird

Berücksichtigt man jedoch, dass elektromagnetische Wellen, wie sie von Sendemasten abgestrahlt werden, durch Antennen geeigneter Länge „aufgefangen“ und entsprechend verstärkt werden, ergibt sich plötzlich ein besorgniserregendes Bild: Metallische Bettrahmen von z.B. zwei Metern Länge oder auch Boxspringbetten, deren Stahlfedern durch ein metallisches Geflecht miteinander verbunden sind, schwingen häufig mit der gleichen oder einem Verhältnis der Wellenlänge von Ultrakurzwellen (UKW), welche zwischen 1-10 Metern liegt. Somit wirken Metall-Bett-Rahmen und/oder Boxspringmatratze tatsächlich wie eine Antenne und verstärken die auf sie auftreffenden elektromagnetischen Wellen.

Wissenschaftler liefern immer mehr Beweise

Dass die metallhaltigen Bettsysteme und Metallrahmen ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem sind, davor warnen immer mehr Wissenschaftler. So stellten Forscher schon vor vielen Jahren fest, dass in Japan die Rate von Brust-, Haut- und Prostatakrebs viel niedriger ist als in den westlichen Ländern. Ein plausibler Grund für diesen Unterschied sehen einige Wissenschaftler darin, dass die Betten und Matratzen unterschiedlich sind. In Japan verwenden die meisten Menschen Futons, während Federkernmatratzen und Boxspringbetten eher in westlichen Ländern, wie in Nordamerika und Europa, verwendet werden. Futons enthalten keine Metalle, während  Federkernmatratzen und Boxspringbetten eine große Metallmenge enthalten. So vermuten Forscher, dass das elektromagnetische Feld einer Federkernmatratze in Kombination mit einer Boxspring-Unterfederung unter anderem auch ein erhöhtes Krebsrisiko verursachen könnte. Die schwedischen Forscher Prof. O. Hallberg (Hallberg Independent Research) und Prof. O. Johansson (Karolinska Institut) haben dazu folgende Studie veröffentlicht: (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19647986).

Sobald man an seinem Schlafplatz Boxspringbetten und Federkernmatratzen verwendet und/oder über ein Bett mit einem Metallrahmen verfügt, ist man während des Schlafs verstärkt elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Laut Untersuchungen der schwedischen Forscher liegt das Strahlungsmaximum zwischen 50 und 100 Zentimetern über der Matratze. Je nach bevorzugter Schlafposition (bei der überwiegenden Zahl aller Menschen ist es die rechte Seite), ist die jeweils andere Körperhälfte dem Strahlungsmaximum näher und somit permanent einer höheren Strahlungsdosis ausgesetzt. Diese Elektrosmogbelastung könnte schließlich für die um 10 Prozent höhere Rate an Krebserkrankungen der linken Brust verantwortlich sein.

Wie beeinflussen EMF‘s Ihren Schlaf?

Es gibt tausende Experimente und Studien mit Tieren und Menschen über die möglichen gesundheitlichen Gefahren von elektromagnetischen Feldern (EMF).  Forscher haben sich speziell mit der Frage beschäftigt, wie EMF’s unseren so wichtigen Schlafprozess stören können.  Dazu gibt es zwei wissenschaftlich gesicherte Mechanismen. Einmal geht es um die sogenannte Oszillationsrate, die technisch erzeugten elektromagnetischen Felder (EMF) haben eine nämlich eine viel höhere Frequenz als die bioelektrischen Felder in Ihrem Körper. So hat - wie bereits erwähnt - unser Hausstromnetz eine Frequenz von 50 Hertz, also 50 Schwingungen pro Sekunde. Im Gegensatz dazu haben Sie im Tiefschlaf idealerweise eine Frequenz von 1-3 Hertz. Da insbesondere unser Gehirn in bestimmten Bereichen mit äußeren Feldern in Resonanz geht, sind die EMF’s besonders bei elektrosensiblen Menschen ein potentieller Schlafstörer. Sowohl das Ein- als auch das Durchschlafen wird dadurch erschwert und die Regeneration im Schlaf nachhaltig gestört. Dieses Beispiel bezieht sich nur auf unser Hausstromnetz als nur eine von vielen möglichen Quellen für technisch erzeugte Strahlungsfelder. Mobiltelefone erzeugen eine tatsächlich gefährliche Mikrowellenstrahlung, die mit viel höheren Frequenzen oszilliert. Und dies kann Sie tatsächlich wach halten, vor allem wenn diese Signale durch Metallfedern in Ihrem Bett massiv verstärkt werden.

Der zweite Mechanismus betrifft die für die Schlafregulation wichtige Produktion von Melatonin. Australische Wissenschaftler haben sowohl bei Tieren als auch bei Menschen nachgewiesen, dass EMF’s eine sogenannte Melatoninsupression verursachen, also die Produktion von Melatonin verzögern, hemmen oder gar blockieren. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass die EMF’s sogar unsere Zellfunktionen stören, sodass diese das Melatonin nicht richtig aufnehmen können. Melatonin ist das wichtigste Hormon für Ihren zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmus. Es hilft Ihnen, gut ein- als auch durchzuschlafen. Dieses Hormon wird im Gehirn von der Zirbeldrüse aus Serotonin hergestellt, vor allem wenn es dunkel ist. Deshalb ist ein dunkler Schlafraum für einen erholsamen Schlaf ganz wichtig. Melatonin ist auch das beste Antioxidans und schützt Sie vor freien Radikalen, gleichzeitig wird durch das Melatonin Ihr Immunsystem im Schlaf gestärkt. Studien kommen zum übereinstimmenden Ergebnis, dass Melatonin auch eine wichtige Rolle bei der Prävention und Behandlung von Krebs, insbesondere von Brustkrebs spielt. Es wurde nämlich festgestellt, dass Brustkrebszellen wieder wachsen, wenn der Melatoninspiegel reduziert wird und die Zellen den vom Menschen verursachten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden. 

Auch immer mehr Ärzte warnen

Die Elektrosensibilität ist inzwischen ein auch in der Ärzteschaft bekanntes Krankheitsbild mit zahlreichen möglichen Symptomen. Dazu gehört in jedem Fall der schlechte, gestörte und nicht erholsame Schlaf, aber genauso anhaltende Kopfschmerzen, Nervosität, Angstzustände, Tinnitus, Herzkreislauf- und Blutdruckstörungen, Hormonstörungen, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Immunschwäche und vieles andere.  Künftig werden sich also auch Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker mit dieser Thematik auseinandersetzen müssen und ihre Patienten danach fragen, ob diese auf Boxspringbetten/Federkernmatratzen schlafen.

Sie haben bereits ein Boxspringbett? - Boxspringbett mit Lokosana®  optimieren

Es gibt eine Lösung für Boxspringbetten-Schläfer

Immer öfter erreichen uns aufgrund der laufenden Veröffentlichungen wissenschaftlicher Ergebnisse gleichlautende Anfragen wie „gibt es eine Lösung gegen Elektrosmog ohne teuren Bett Austausch?“ Dies betrifft genau jene Besitzer von Boxspringbetten die trotz hoher Investition keine Verbesserung ihrer Schlafqualität feststellen konnten oder die ihre Gesundheit nicht gefährden wollen. Wichtig ist zu verstehen, es war kein Fehlkauf per se, denn wie erwähnt haben Boxspringbetten durchaus auch ihre Vorteile. Die Problematik liegt in der zunehmenden Belastung von elektromagnetischen Feldern (EMF) in den Schlafräumen in Kombination mit Metallen am Schlafplatz. Spätestens jetzt erkennen Sie, weswegen SAMINA-Produkte frei von magnetisierbaren Metallen sind. Boxspringbetten führen zu drastischen Belastungen durch elektrische Felder oder Funksignale, verzerren das natürliche Erdmagnetfeld und machen zwischenzeitlich alle Vorteile eines Boxspringbettes zunichte. Manche Hersteller von Boxspringbetten wollen die Kunden täuschen, indem sie Legierungen für ihre Taschenfederkerne verwenden oder diese in PVC oder andere Materialien einschweißen. An der Grundproblematik ändert sich dadurch gar nichts und das Fazit lautet:

Nur durch die Verwendung eines nichtmetallischen Bettes und durch die Vermeidung von Boxspringbetten/Federkernmatratzen lässt sich die Elektrosmog-Belastung im Schlafzimmer deutlich reduzieren. Die Folge sind ein erholsamerer Schlaf und eine geringere Gefahr an Krebs zu erkranken.

Mit Lokosana® Ihr Boxspringbett nachrüsten und optimieren

Natürlich wäre der Idealfall eine komplette Sanierung und Optimierung des Schlafplatzes mit der ganzheitlichen SAMINA Schlaf-Gesund-Philosophie. Dennoch gibt es eine seit 30 Jahren natürliche und sehr wirksame Bio-Technologie: die unter Leitung von Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson entwickelte Lokosana® Erdungs- und Magnetauflage. Diese kann am besten in Kombination mit der temperaturausgleichenden SAMINA Schafschurwollauflage ganz bequem auf eine Boxspring- oder Federkernmatratze gelegt werden.  Durch die großflächige Körpererdung kann die die Elektrosmog-Belastung am Schlafplatz großteils kompensiert werden. Die Biomagnete sorgen für eine Stabilisierung des Erdmagnetfeldes, was sich ebenfalls schlafbiologisch positiv auswirken kann. Wie US-Studien zur großflächigen Körpererdung (Earthing) aufzeigen, werden dadurch nicht nur der schädliche Einfluss von technischen Strahlungsfeldern zu über 90 Prozent vermindert. Es treten knapp insgesamt 40 weitere wertvolle biologische Effekte wie rascherer Abbau des Stresshormons Cortisol samt einer Zunahme des wichtigen Schlaf- und Schutzhormons Melatonin ein. Dadurch kann das Ein- und Durchschlafen mitsamt der körperlich-geistig-emotionalen Regeneration messbar verbessert werden. Namhafte Experten wie der Schlafmediziner Prof. Dr. Karl Hecht (Berlin) oder der zweifach zum weltbesten Alternativarzt ausgezeichnete Dr. Dietrich Klinghardt (Seattle/USA) sind der absoluten Überzeugung, dass Lokosana® neben SAMINA weltweit das beste Produkt für die Optimierung von Schlafplätzen ist. Davon lassen sich auch immer öfter Boxspringschläfer überzeugen, die in einem ersten Schritt ihre Boxspringbetten elektrobiologisch durch die Erdungsauflage Lokosana® sanieren und optimieren. Dadurch kann sich die Schlafqualität verbessern und die Gesundheit während dem Schlaf besser geschützt werden. Zögern Sie nicht – jede Nacht zählt! 

Ausführliche Informationen zur Lokosana® Erdungsauflage

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Boxspringbetten

Boxspringbetten unterscheiden sich vor allem im Aufbau vom klassischen Bett. Anstelle eines Lattenrostes setzt sich das Boxspringbett aus einem gefederten Untergestell zusammen. Boxspringbetten werden auch als Continentalbett oder Amerikanisches Bett bezeichnet.

Das gefederte Untergestell ist mit einem Rahmen, meist aus Massivholz, eingefasst. Bei den Sprungfedern (Boxsprings) handelt es sich oftmals um Bonellfedern, auch besser bekannt als Federkern bzw. Taschenfederkern. Diese bestehen häufig aus Metall. Abhängig vom Hersteller sind die Untergestelle mit unterschiedlich vielen Lagen Sprungfedern ausgestattet. Über der Sprungfederschicht liegt die Matratze auf. Diese kann mit einer Auflage (Topper) ergänzt werden. Vor allem in Amerika, Skandinavien und Kanada sind Boxspringbetten weitverbreitet. Die Höhe der Matratze variiert meist länderspezifisch. So werden in Amerika häufig Matratzen mit rund 30 cm Höhe verwendet. In Skandinavien ist die Variante Matratze und Topper weit verbreitet.

Metalle am Schlafplatz

Bereits mehr als 100.000 Studien haben sich mit der Thematik Elektrosmog beschäftigt. Das schädliche Wohnraumgift lässt sich bereits in fast jedem Haushalt nachweisen. Auch in den Schlafzimmern. Neben den klassischen Elektrosmog-Erzeuger wie Mobiltelefone, W-LAN oder andere elektrische Geräte, verstärken Metalle ebenfalls die elektromagnetischen Felder. Mit dem Begriff Elektrosmog werden sämtliche elektromagnetische Strahlungen, Wellen und Schwingungen die künstlich erzeugt werden, zusammengefasst.

Neben Kopfschmerzen zählen auch Schlafstörungen zu den Folgen der elektromagnetischen Strahlung. Die künstlich erzeugten Felder wirken sich neben dem Gehirn ebenfalls negativ auf das Hormon- und Nervensystem sowie die Melatonin-Produktion aus. Aus diesem Grund sollte man vor allem im Schlafzimmer darauf achten, dass dieses nicht nur frei von jeglichen elektronischen Geräten ist, sondern auch metallfrei. Vor allem elektrosensible Personen spüren die Folgen der Strahlung besonders stark.

Die verbauten Metalle im Bett verstärken die Wirkung der elektromagnetischen Strahlung. Signale von Radio- oder Mobilfunksendern werden verstärkt. Die in den Boxspringbetten verarbeiteten Federn wirken wie Antennen und erhöhen die Strahlenbelastung zusätzlich.

Eine weitere negative Folgeerscheinung von Metallen im Bett ist das verzerrte Erdmagnetfeld. Eine Nord-Süd Ausrichtung des Bettes führt zu einer verbesserten Tiefschlafphase. Wird das Erdmagnetfeld verzerrt, wirkt sich dies in weiterer Folge negativ auf die Schlafqualität aus.

Warum Erdung gesund ist

Kinder machen das intuitiv richtige und verbringen besonders die Sommermonate draußen in der Natur. Sobald das Wetter und die Temperatur es erlauben, ziehen sie ihre Schuhe aus und stecken ihre Füße in die Erde. Erwachsene haben leider diesen natürlichen und gesunden Impuls verlernt. Bereits 30 Minuten täglich könnten dabei einen bedeutsamen positiven Effekt auf den Körper auswirken. So regt die Körpererdung die Durchblutung an, hilft beim Stressabbau und verbessert zusätzlich die Konzentration. Sogar der gesunde und erholsame Schlaf kann durch tägliches Barfußlaufen positiv beeinflusst werden.

Der Prozess der Erdung

Die Erdung findet auf unterschiedliche Weise statt. So kann man entweder in der Natur barfußlaufen, oder sich auf die Erde setzen bzw. liegen. Der Mensch braucht den direkten Kontakt zur Erde, damit ein Ladungsaustausch zwischen dem Körper sowie der Erde ereignen kann. Natürliche und künstliche erzeugte elektrische Felder (zum Beispiel durch das Wlan, Smartphones, Tablets, aber auch durch andere Elektroinstallationen) laden den Menschen ständig auf. Durch das Barfußlaufen werden diese Ladungen wieder wie ein Blitzableiter an die Erde abgegeben. Was früher ein ganz normaler Prozess war, wird heutzutage durch die Verwendung von Schuhen mit Kunststoff- oder Gummisohlen verhindert. Aber auch Asphalt, Teppiche, Holz- sowie Kunststoffböden verhindern die für den Körper so wichtige Erdung. Die Lokosana® Erdungsauflage hilft dem Menschen seinen normalen elektrischen Zustand wiederzuerlangen.

Positive Effekte für den Körper durch das Erden

Es gibt zahlreiche Gründe, wieso man sich regelmäßig erden sollte. So wirkt es sich positiv auf den menschlichen Organismus aus. Die Immunfunktion, die Verdauung sowie der Blutkreislauf können verbessert und Entzündungen reduziert werden. Auch Schlafstörungen kann an mit einem regelmäßigen Erden behandeln, um wieder gesund und erholsam schlafen zu können. Selbstheilungskräfte für eine optimale Regeneration werden durch die Erdung unterstützt. Manchmal stellen Menschen sogar fest, dass danach ihre Schmerzen nachlassen.

Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist und die Seele profitieren von der Erdung

Allerdings reagiert nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Seele können von den positiven Auswirkungen durch das Erden betroffen sein. Viele Menschen fühlen sich nach der Erdung besser, besitzen ein Gefühl des inneren Friedens und der Ruhe. So lässt der Stress durch den natürlichen Kontakt mit der Erde nach, die Stimmung erhellt sich und positive Gefühle kehren zurück. Besonders Personen mit wenig Urvertrauen, können durch die Erdung wieder mehr ins Vertrauen kommen und tun sich dadurch möglicherweise leichter auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hören. Sind wir hingegen nicht geerdet, kann Unkonzentriertheit, fehlende innere Balance, Gesundheitsstörungen, schlechter Schlaf und weiteres negative Auswirkungen die Folge sein.