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Orthopädisch sehr gute Matratze von SAMINA

Eine orthopädisch gute Matratze muss die orthopädisch richtige Lagerung der Wirbelsäule und der Gelenke gewährleisten. Nur so ist eine bestmögliche Regeneration der Wirbelsäule und vor allem der Bandscheiben während des Schlafens möglich. Der Körper verursacht je nach Körperzone einen unterschiedlichen Auflagedruck. Je nach Schwere sinkt der je­weilige Körperteil mehr oder weniger tief ein. Bei manch einer Matratze ent­steht der notwendige Gegendruck lediglich durch die Materialbeschaffenheit. So muss der Druckausgleich durch die Muskulatur erfolgen. Dies führt zu zusätzlichen Verspannungen, was eine optimale Regeneration stark behin­dert. Eine anatomisch-orthopädisch gute Matratze nimmt den vom Körper verur­sachten Auflagendruck auf und verteilt diesen optimal. Es wird ein aktiver Gegendruck erzeugt. Damit wird die notwendige Stützfunktion vor allem in der Lendenwirbelsäule erreicht. Verlangen Sie nach aktiven Schlafsystemen, die nicht nur nach unten wirken, sondern auch von unten nach oben wirken.

Die Schlafmediziner und Orthopäden betrachten heutzutage vermehrt den Lattenrost bzw. den Lamellenrost als passende Komponente der guten Matratze. Besonders empfehlenswert sind doppelseitige Lattenroste oder sogenannte Lamellensysteme bzw. Matratzen-Systeme, welche auf Lamellen aufbauen. Mit ihren oben und unten durchlaufenden Latten garantieren sie nämlich die gleichmäßige Druckverteilung je nach Körperge­wichtsauflage auch für sich wöl­bende oder gekrümmte Körperteile, z.B. die Lordosen.

Eine orthopädisch gute Matratze entspricht diesen Anforderungen und braucht nur eine dünne und bewegliche Matratzenauflagen. Die auf den Lattenrost aufgelegte passende Latex- und Woll-Matratze ist so beschaffen, dass sie die Körperform nach unten weitergeben kann. Dank der so entstehenden Punktelastizität durch die Matratze können die Druckver­hältnisse auf der Haut und in den aufliegenden Weichteilen der Gewebe und Gelenke ideal ausgeglichen werden.

Die gleichmäßige Verteilung (durch die passende Matratze) des Gewichtes auf die ganze Körperauflagefläche gewähr­leistet eine Durchblutung auch der feinen Haargefässe bei längerer Liegezeit, etwa in Krankheitsfällen. Dekubitus-Schäden (Druckwunden als Fol­gen langen Liegens bei bettlägerigen, geschwächten Kranken) können durch solche Bettsysteme gemildert werden. Wer auf einer gut druckausgleichenden Matratze ruht, dreht sich weniger und schläft eher durch. Eine orthopädisch gute Matratze, welche der Wir­belgliederkette eine ihr nicht angemessene Form aufzwingt, kann die Wirbelgelenksflächen verschieben. Das ist Grund genug, dafür zu sorgen, dass die Matratze anatomisch-ortho­pädisch stimmt.

Auch das Kopfkissen hat eine sehr wichtige Funktion und großen Einfluss auf die Schlafqualität. Gerade die Zone zwischen Kopf und Halswirbelsäule, also der gesamte Na­cken- und Halsbereich, muss optimal gelagert sein. Da die Wirbelsäule aus einem Stück besteht, führt eine Verkrümmung oder Verspannung der Halswirbelsäule durch ein fal­sches Kissen auch zu einer Beeinträchtigung im Brust- und Lendenwirbelbereich. Beson­ders Frauen leiden an Zervikalsyndromen wie Flimmerskotome der Augen, Hinterhauptschmerzen, Migräne, Halsmus­kelverspannungen, Gleichgewichtsstörungen – dies meist nach einer von Schmerzen gepeinigten "Nachtruhe". Dem Kissen als Stütze zur Erhaltung der natürlichen Wirbelsäulenlinie kommt deshalb größte Bedeutung zu: Es muss in Rückenlage, Seitenlage und Bauchlage den natürlichen Schwung der Hals-Wirbelsäule (HWS) so unterstützen, dass keine Verschiebun­gen innerhalb der Wirbelsegmente, keine Muskelverspannungen und Gelenkkapselverspannungen die Schlafenden in ihrer Nachtruhe stören.

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