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Die SAMINA Effekte bei verschiedenen Krankheitsbildern - Index A-Z

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• Osteoporose

SAMINA Effekte bei Osteoporose, Knochenschwund

Ursache von Osteoporose, Knochenschwund

Osteoporose (v. altgr. oστέον „Knochen" und πώρος „Tuffstein") kommt vor allem bei Frauen vor und ist ein Abbau der Knochenmasse (zwischen dem 35. und 50. Altersjahr beginnend).

Die genauen Ursachen der Osteoporose (auch Knochenschwund) liegen in der Vererbung, im Hormonhaushalt, im Bewegungsmangel und in der Kalziumzufuhr, wobei im letztgenannten Fall der Körper sich das fehlende Kalzium aus den Knochen zurückholt. Dadurch werden die Knochen porös und schwammig.

Weitgehend ist ein Magnesiummangel für die Osteoporose verantwortlich. Ohne Magnesium kann kein Kalziumstoffwechsel stattfinden. Zur Aufnahme des Kalziums ist Vitamin D nötig. Die nötige Vitamin D-Zufuhr muss der Arzt bestimmen.

Die Osteoporose (Knochenschwund) zeigt sich in:

  • Rückenschmerzen
  • Knochenbrüchen
  • Rumpfverkürzung
  • chronischen Rumpfschmerzen
  • queren Hautfalten am Rumpf

Die SAMINA Effekte bei Osteoporose, Knochenschwund

Das SAMINA Schlafsystem bzw. Bettsystem wirkt durch die Formerhaltung der Wirbelsäule der Rumpfverkürzung entgegen. Es ermöglicht auch die zelluläre Regeneration der Knorpelschichten in den Gelenken.

Die gute Stützfunktion der orthopädischen SAMINA Matratze besonders in der Lendenlordose wirkt einer Deformation der Wirbelsegmente entgegen.

Die Rückenschmerzen werden durch die weich auf den Körper wirkenden Naturkautschuk-Auflage (Latex) und den Schafschurwoll-Auflage stark gemildert, ja mitunter beseitigt.

Positive Resultate sind in der Regel bei stark Osteoporose-Leidenden nur mit aktiver Therapie am Tag erreichbar.

Maßnahmen - Behandlung - Therapie bei Osteoporose, Knochenschwund

Die richtige Ernährung und die aktive Therapie müssen zusammenwirken, um erfolgreich zu sein. Da es sich bei der Osteoporose um das Haltesystem handelt, braucht es in der Ernährung das Zusammenwirken von Proteinen, Magnesium und Vitamin C. Auf alle Fälle sollten Osteoporose-Patienten auf Cola verzichten, da sich das in diesem Getränk enthaltene Phosphat im Darmhohlraum mit dem Kalzium verbindet und dadurch die Kalziumaufnahme durch das Schleimhautgewebe reduziert. Cola-Genuss kann als ein Risikofaktor der Osteoporose angesehen werden.

Die physikalische Therapie ist unerlässlich: Bewegungsübungen, druckausgleichende Übung auf dem Ball, Streckung und Dehnung und Kräftigung der Rumpfmuskulatur an der Sprossenwand, sowie Bodenübungen auf einer druckdämmenden Matte sind hilfreich.

Fordern Sie weitere Informationen zu den Übungen an.