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Die SAMINA Effekte bei verschiedenen Krankheitsbildern - Index A-Z

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• Morbus Bechterew

SAMINA Effekte bei Morbus Bechterew

Ursachen von Morbus Bechterew

Diese Krankheit trifft vorwiegend Männer. Sie ist eine bindegewebige, knöcherne Versteifung der Wirbelgelenke, Verknöcherung der Bandscheibenringe und der Längsbänder mit den Wirbelkanten. Die Gelenke, welche die Wirbelkörper miteinander verbinden, verkalken.

Die Beweglichkeit nimmt ab. Die Wirbelsäule kann bei Morbus Bechterew vollständig versteifen zur Bambuswirbelsäule. Bechterew-Patienten haben einen nach vorne geneigten Rundrücken.

Die wirklichen Ursachen kennt man bis heute nicht. Hingegen werden Bakterien, die den Magen-Darm-Trakt, die Nieren und die Blase infizieren, starke Unterkühlung, psychische Belastung und schwere, allgemeine Erkrankungen, auch Erbfaktoren dafür verantwortlich gemacht. Die Ursachen von Schmerzen liegen im muskulären Bereich.

Die SAMINA-Effekte bei Morbus Bechterew

Ein Morbus Bechterew Patient fühlt sich in einem SAMINA Schlafsystem sehr wohl, da es sich dank der maximalen Anpassungsfähigkeit sowohl des Lattenrostes bzw. Lamellenrostes als auch der dünnen Naturkautschukauflagen und Wollauflagen des verformten Rundrückens anatomisch genau anpasst. Das Bett bzw. Schlafsystem darf in der Langzeit des Liegens eine deformierte Wirbelsäule nicht korrigieren. Das würde den Patienten schmerzen. Korrekturen und aktive Therapien dürfen nur am Tag erfolgen.

Im Schulter-, Hals- und Nackenbereich muss der Morbus Bechterew Patient mit Kopfhochstellung wie Kopfkeil und Zusatzkissen nachhelfen. Dafür eignen sich die Spezialkissen von SAMINA, besonders Kissen Balance und Kissen Delta.

Weil eine versteifte Bambus-Wirbelsäule druckempfindlich ist, ist in gewissen Fällen eine zweite Wollauflage zu empfehlen.

Maßnahmen – Behandlung - Therapie bei Morbus Bechterew

Bewegungstherapie ist für Bechterew-Patienten lebenswichtig. Der Patient muss spezielle Therapie betreiben, um gegen die Verkürzung der Bauchmuskeln anzukämpfen.

Dafür eignet sich der Gymnastikball bzw. Sitzball besonders gut. Aber auch die Sprossenwand-Übungen verhindern eine Bewegungseinschränkung des Patienten. Ein Anhängen an der Sprossenwand kann Verwachsungen an der Wirbelsäule verzögern. Die Rumpfmuskeln werden gedehnt und gekräftigt.

Fordern Sie weitere Informationen zu den Übungen an.