
Die Schlafapnoe bzw. die Apnoe ist ein Atemstillstand im Schlaf. Wer am Schlafapnoesyndrom leidet, zeigt eine übermäßige Schläfrigkeit (speziell auch Tagesschläfrigkeit). Schlafattacken am Tag, sogenannte Hypersomnien, sind die Folgen von den nächtlichen Atemstillständen. 10 % aller Menschen, die unter Schlafstörungen und Schlafproblemen leiden, sind davon betroffen. Mehrheitlich sind es Männer zwischen 40 und 70 Jahren. Aber auch Kinder und vor allem Säuglinge sind davor nicht verschont. Apnoe heißt "ohne Atem, ohne Luft" - aus dem Griechischen "apnous – atemlos". Das Schlafapnoe Syndrom kann bis mehr als zehnmal pro Stunde auftreten.
Die Schlafapnoe bzw. das Apnoe Syndrom ist eine Verengung der Atemwege über Mund oder Nase. Sie wird durch Erkältungen, eine zu große Zunge, zu große Mandeln, ein fliehendes Kinn oder auch durch Allergien und Deformationen der Nasenscheidewand hervorgerufen.
Ein regelmäßiges Atmen kann im Falle eines Schlafapnoesyndroms aufgrund mangelhafter Atmungssteuerung durch das Gehirn blockiert werden. Dies kann auch aufgrund einer Schädigung des Hirnstammes oder einer Verletzung des Rückenmarks auftreten.
Menschen mit der Schlafapnoe bzw. mit dem Schlafapnoe Syndrom leiden unter folgenden Symptomen:


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