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Gutachten

SAMINA garantiert ideales Bettklima

Ergonomie Institut München unter der Leitung von Dr. Florian Heidinger und Dr.-Ing. Dipl. W.-Ing. Bodo Jaspert

Längst ist aus der Schlafforschung bekannt, dass der Aufbau, die Materialien, die Wirkweise und die Gesamtqualität eines Schlafsystems eine wesentliche Rolle auf den optimalen Erholungsvorgang haben. Im Vordergrund stehen dabei die orthopädisch richtigen Lagerung der Wirbelsäule sowie das Bettklima, also die wärme- und feuchtigkeitsableitende Wirkung von Zudecke und Schlafunterlage. Insgesamt wird das wichtige Mikroklima in einem Schlafsystem durch das harmonische Zusammenspiel der einzelnen Bettelemente geprägt.

Im Bereich anatomisch-orthopädisch richtiges Liegen hat SAMINA längst die Bestnote „sehr gut“ von namhaften Orthopäden, Ärzten, Chiropraktikern und Physiotherapeuten erhalten. Kürzlich erfolgte eine mikroklimatische Funktionsprüfung der hochwertigen SAMINA Zudecken, die mit feinster, schadstofffreier und biologisch aktiver Schafschurwolle gefüllt sind. Das Ziel ist, in jedem Falle ein trocken-warmes Bettklima zu erzeugen. Die wissenschaftliche Untersuchung erfolgte von dem renommierten Ergonomie Institut München unter der Leitung von Dr. Florian Heidinger und Dr.-Ing. Dipl.W.-Ing. Bodo Jaspert.

Die wichtigste Funktion in Sachen Bettklima hat eindeutig die Zudecke. Das Mikroklima (Temperatur und Feuchtigkeit) zwischen dem schlafenden Menschen und der Zudecke bzw. Schlafunterlage wird durch eine Reihe von Einflussfaktoren bestimmt. Zu nennen ist hier zunächst der Mensch bzw. dessen Abgabe von Wärme. Diese erfolgt beim Menschen auch während dem Schlaf über die so genannten Mechanismen der trockenen und feuchten Wärmeabgabe. Gerade während dem Schlaf hat der Mensch eine messbare feuchte Wärmeabgabe, die über Hautverdunstung, Schweißverdunstung und Atemverdunstung erfolgt. Ein Großteil dieser feuchtwarmen Verdunstung erfolgt nach oben, das heißt in Richtung Zudecke. Die trockene und vor allem feuchte Wärmeabgabe ist nicht konstant, sondern von zahlreichen Faktoren wie Bekleidungsisolation, Isolation der Bettelemente nach unten, Umgebungsklima und individuellen Gegebenheiten abhängig (Alter, Geschlecht, Ernährung, hormonelle Situation, Stress etc.).

Der Aufbau und die Materialien eines Schlafsystems sind für das Gesamt-Bettklima die entscheidenden Faktoren. So wie die tagsüber getragene Kleidung (z.B. von der Unterwäsche über Oberbekleidung bis hin zu einem Mantel) ist das Schlafsystem das Bindeglied zwischen Mensch und Schlafplatz-Umgebung. Dabei spielt das Raumklima ebenfalls eine zentrale Rolle.

In der wissenschaftlichen Forschung ist bei Studien und Testverfahren wichtig, dass die Ergebnisse reproduzierbar sind. Deshalb werden zur Prüfung von Materialien so genannte mikroklimatische Simulationsmodelle angewendet. Das Kernstück bildet dabei der einem liegenden Menschen nachgebildete Klima-Dummy. Die Hauptkriterien der Prüfung sind das Wärmeisolationsverhalten und die Feuchtedurchlässigkeit der Zudecken. Um ein trocken-warmes Bettklima zu gewährleisten, ist die Feuchteableitung das wichtigste Kriterium. Und hier haben alle von SAMINA getesteten Schafschurwolldecken die Benotung „sehr gut“ oder „gut“ erhalten. Bezüglich des Wärmeisolationsverhaltens bietet SAMINA, je nach individuellem Wärmebedarf, mit der luftig-leichten Sommerdecke „Sommernachtstraum“, der Frühjahrs/Herbstdecke oder der superwarmen 4-Jahreszeitendecke für den „Normaltyp“, den „Wärmetyp“ oder „Kalttyp“ ideale Lösungen an. Die Wahl der verwendeten Schafschurwolle hat sich bei der Funktionsprüfung als richtig herausgestellt, da es keine andere natürliche Faser gibt, die einerseits eine so gute Feuchtigkeitsableitung und andererseits ein derart gutes Wärmeisolationsverhalten hat. Dies bestätigen auch zehntausende zufriedene SAMINA Kunden.